Den Wandel als Chance begreifen

Erderwärmung, Digitalisierung, demografischer Wandel, technologische und soziale Innovationen und Disruptionen, zunehmende Beschleunigung, Komplexität und Vernetzung aller Lebensbereiche und der ganzen Welt - so viel steht schon mal fest:  

Unser Leben und unsere Gesellschaft werden sich in den nächsten Jahren rasant und radikal verändern. Ob zum Guten oder zum Schlechten - die Status-Quo-Verteidiger haben jedenfalls jetzt schon verloren.  

Soll die Welt nicht schlechter, sondern sogar eine bessere werden, dann müssen wir stark sein. Ob wir stark genug sind, häng davon ab, wie wir den gesamtgesellschaftlichen Wandel betrachten und welche Geschichten wir über ihn erzählen. 

Glauben wir, ihm alternativlos ausgeliefert zu sein und erzählen ihn als Bedrohung, dann werden wir ängstlich versuchen, das Schlimmste abzuwenden.  

Glauben wir, ihn gestalten zu können und erzählen ihn als Chance, dann werden wir hoffnungsvoll versuchen, das Beste daraus zu machen. 

Deshalb betrachten wir den Wandel als Chance. Angesichts der technologischen Entwicklungen, der finanziellen Ressourcen und des Wissensstands der Menschheit sogar als die größte Chance, die wir Menschen jemals hatten, eine bessere Welt zu erschaffen.  

Mit den Werten und Logiken in Politik, Ökonomie und weiten Teilen der Gesellschaft werden wir diese Chance jedoch nicht nutzen können. Denn schließlich sie sind es, die uns den Schlamassel, in dem wir sitzen, erst eingebrockt haben. Und darauf zu hoffen, dass sie ihn auch wieder für uns auflösen werden, ist wie Löschpapier in ein Feuer zu werfen.  

Wir brauchen neue Werte .

Wir brauchen neues Denken .

Wir brauchen neues Handeln .

Und wir brauchenneue Geschichten über eine bessere Welt.

Das Prinzip MenschGanzheitlichkeitWerteorientierungSpielfreude.

Das Prinzip Mensch.

Zweck des Strong People Institutes ist es, ein besseres Leben für alle Menschen zu erschaffen. Bis in die Tiefen unserer Herzen geprägt von den Werten der Aufklärung und des Humanismus sowie einem ganzheitlichen Verständnis des Menschseins stellen wir die Menschen mit ihren Bedürfnissen, ihren Vorstellungen von einem guten Leben und ihrem Streben nach Glück und Zufriedenheit konsequent ins Zentrum unserer Arbeit.

Ganzheitlichkeit

Der Mensch ist ein homo oeconomicus. Aber nicht nur. Deshalb genügt dieses Menschenbild, in dem der “Mensch dem Menschen Wolf” ist, nicht, um ein besseres Leben zu erschaffen. Es genügt höchstens, um ein schlechtes Leben zu verhindern.

Am SPI arbeiten wir deshalb mit und an Antworten auf die Frage, wie ein Menschenbild aussehen muss, auf dessen Grundlage ein besseres Leben und eine bessere Gesellschaft möglich sind.

Werteorientierung

Gleichheit, Selbstbestimmung, Gerechtigkeit, Gemeinschaft, Teilhabe, Anerkennung, Solidarität, Wohlbefinden, Gesundheit, Ehrlichkeit, Authentizität, Integrität - Werte entscheiden über die Qualität unseres Lebens und unserer Gesellschaft. Je besser sie realisiert sind, umso besser sind unser Leben und unsere Gesellschaft. Je mehr sie bedroht, unterdrückt oder sogar zerstört sind, umso schlechter sind Leben und Gesellschaft.

Am SPI arbeiten wir deshalb mit und an Antworten auf die Frage, wie diese Werte für Menschen realisiert werden können.

Spielfreude

Wir brauchen das Spiel. Nur so können wir ganz und gar Mensch sein. Das Spiel steht nicht nur für Kreativität, sondern auch für die Aneignung der Welt. In vielen Kulturen steht das Spiel für den Wettkampf, dem “besser sein als alle anderen”. Das Spiel hat aber auch andere Dimensionen, wie z.B. den Umgang mit Unsicherheiten. Spiele definieren Möglichkeitswolken. Wer kennt schon die Zukunft? Und dennoch versuchen wir immer, unsere Zukunft zu planen und vorherzusagen.

Am SPI verwenden wir Spielprinzipen zum Erklären von Kultur, zur Bereicherung zwischenmenschlicher Kommunikation und zum Wohlfühlen.

Aus Verantwortung handeln.

Aus Verantwortung handeln.

Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte und unsere sich daraus ergebenden Lebensstile haben dazu geführt, dass die jüngeren und nachfolgenden Generationen schlechtere natürliche Lebensbedingungen haben werden als heute. Das steht jetzt schon fest und ist nicht mehr abwendbar.  

Nicht nur, aber auch weil wir als Gründer des SPI selbst Kinder haben, ergeben sich für uns aus dieser Verantwortlichkeit zwei Verpflichtungen:

  • Wir müssen alles dafür tun, dass sich die natürlichen Lebensbedingungen der kommenden Generationen so wenig wie möglich verschlechtern.
  • Und wir müssen ihnen eine Gesellschaft hinterlassen, in der sie trotz schlechterer natürlicher Lebensbedingungen glücklicher sein können als in unserer heutigen.

Unsere Eltern haben uns versprochen, dass es uns einmal besser gehen wird als ihnen. Und sie haben ihr Versprechen gehalten. Dieses Versprechen geben wir nicht auf. Wir wollen, dass es unseren Kindern – und allen anderen Menschen - einmal besser geht als uns.

Dr. Björn Pospiech
Dr. Björn PospiechAchtsamkeit - Entwicklung - Spiritualität bjoern@strongpeople.institute
Do for Life!
Finde etwas das dich im Leben ausfüllt.
Manuel Kreitmeir
Manuel Kreitmeir

Das Gute soll wachsen.

Wir verstehen uns als offene (r)evolutionäre Plattform für Menschen, die sich selbstverwirklichen wollen, indem sie die Welt verbessern.

Alle, die eine Idee haben, die unseren Werten entspricht, sind deshalb herzlich eingeladen, sich im SPI einzubringen.

Wir haben uns die Rechtsform einer GmbH gegeben, weil wir das System, in dem wir agieren, zwar verändern wollen, es aber nicht negieren können. Deshalb wollen wir Gewinn machen – um damit die Welt zu verbessern. Und wir wollen wachsen, weil wir damit unsere Wirkung vergrößern.

Leben heißt Wachstum. Die Frage ist, was wächst.

Das Gute soll wachsen, das Schlechte soll schrumpfen.

Das Gute

Alles, was den Wandel in eine nachhaltige Gesellschaft stärkt.

Alles, was die Demokratie stärkt.

Alles, was die Selbstverwirklichung von uns Menschen stärkt.

Alles, was unser körperliches, psychisches, emotionales und seelisches Wohlbefinden stärkt.

Alles, was unsere Gleichberechtigung stärkt.

Alles, was unsere Selbstbestimmung stärkt.

Alles, was unsere Teilhabe stärkt.

Alles, was unsere Beziehung zu uns selbst stärkt.

Alles, was unsere Beziehung zu unseren Mitmenschen stärkt.

Alles, was unseren Kontakt zur Natur und zur Tierwelt wieder herstellt.

Alles, was unseren Kontakt zu unserem Heimatplaneten wieder herstellt.